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Smart City Ebreichsdorf

Bis zum Jahr 2023 soll der zweigleisige Ausbau der Pottendorfer Linie im Süden von Wien umgesetzt sein und die Bahnstrecke in Vollbetrieb gehen. In Ebreichsdorf soll auf einem freien Feld zwischen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf ein neuer Bahnhof entstehen, in attraktiver Pendeldistanz zu Wien.

Die Stadtregion Wien ist, auch im europäischen Vergleich, eine sehr dynamische Region mit großen Bevölkerungszuwächsen. Laut Prognosen wird die Bevölkerung in den Gerichtsbezirken Baden und Ebreichsdorf vom Jahr 2009 bis 2030 um rund 21% zunehmen, bis zum Jahr 2050 um insgesamt 38%.  Das prognostizierte Wachstum bedeutet, dass mit den vorhandenen Ressourcen sehr bewusst umgegangen werden muss. Bereits jetzt sind in der Region die Folgen unkoordiniertem Wachstums spürbar, wie zum Beispiel im Verkehr oder bei den hohen kommunalen Aufwendungen zur Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur.

Zum gegenwärtigen Planungszeitpunkt ist zu erwarten, dass in Ebreichsdorf ein Regionalbahnhof errichtet wird, von dem Züge im „schnellen Nahverkehr" nach Wien geführt werden. Ebreichsdorf entwickelt sich daher weiter zum Nahverkehrsknoten für die Region (P&R Standort, Umsteigen in die Regionalbusse ...).

Vor diesem Hintergrund haben das Land Niederösterreich und die Stadtgemeinde Ebreichsdorf, unterstützt von ExpertInnen der TU-Wien, im Rahmen des Stadt-Umland-Managements Wien/Niederösterreich einen Meinungsbildungsprozess gestartet, ob und wie diese Entwicklung an geeigneten Standorten wie dem zukünftigen Regionalbahnhof stattfinden soll.

Die Initiative unter Federführung der TU-Wien wird als Sondierungsprojekt im Rahmen der "Smart-Cities-Initiative" des Bundes gefördert.

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