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Smart City Ebreichsdorf

Bis zum Jahr 2023 soll der zweigleisige Ausbau der Pottendorfer Linie im Süden von Wien umgesetzt sein und die Bahnstrecke in Vollbetrieb gehen. In Ebreichsdorf soll auf einem freien Feld zwischen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf in attraktiver Pendeldistanz zu Wien ein neuer Bahnhof entstehen.

Nach dem derzeitigen Planungsstand ist zu erwarten, dass in Ebreichsdorf ein Regionalbahnhof errichtet wird, von dem aus Züge im schnellen Nahverkehr nach Wien geführt werden. Ebreichsdorf entwickelt sich daher weiter zum Nahverkehrsknoten für die Region (P&R Standort, Umsteigen in die Regionalbusse, ...).

Vor diesem Hintergrund starteten das Land Niederösterreich und die Stadtgemeinde Ebreichsdorf, unterstützt von Expert*innen der TU-Wien, im Jahr 2016 im Rahmen des Stadt-Umland-Managements Wien/Niederösterreich einen Meinungsbildungsprozess, ob und wie diese Entwicklung an geeigneten Standorten wie dem zukünftigen Regionalbahnhof stattfinden soll. Diese Initiative ist beispielgebend für vergleichbare Situationen im Umland von Wien (Marchegger Ast, neue Ostbahn).

Im Rahmen der Initiative wurden Szenarien für die Entwicklung rund um den künftigen Regionalbahnhof Ebreichsdorf (im Zuge des Ausbaus der Pottendorfer Linie) erarbeitet. Seitens des SUM wurden in der Folge die nächsten Schritte, v. a. die Abstimmung mit den Grundeigentümer*innen im Rahmen eines Projekts Bodenmanagement koordiniert.

Die inhaltliche Bearbeitung des Projekts Bodenmanagement (Auftragnehmer Emrich/Hecht/KPMG) wurde abgeschlossen. Ein Abschlusstermin mit den Grundeigentümer*innen hat auf Grund der Corona Pandemie noch nicht stattgefunden.

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