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Forschung

Stadtregionen wissenschaftlich - und doch praktisch

Das Thema Stadtregionen ist auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlicher Intensität auch Gegenstand von Forschung und Entwicklung.

Die Akademie der Wissenschaften erstellte im Jahr 2010 im Auftrag der PGO Planungsgemeinschaft Ost einen Atlas der wachsenden Stadtregion. Aufbauend auf den Erkenntnissen daraus wurden seitens der PGO Strategien zur räumlichen Entwicklung der Ostregion formuliert, die in den Zwischenbericht Stadtregion+ mündeten. Im Jahr 2017 folgte ein Monitoring der Siedlungsentwicklung in der Stadtregion+.

Auf Bundesebene sind die Smart Cities Initiative des Österreichischen Klima- und Energiefonds sowie das Programm Stadt der Zukunft des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie ein wichtiger Impulsgeber für Forschung und Entwicklung im Themenbereich Stadttechnologie, Energieeffizienz und Klimaschutz. Auf der Homepage von "Stadt der Zukunft" finden sich Projektbeschreibungen zu den zahlreichen Forschungs- und Umsetzungsprojekten.

Auf der Homepage des AIT Austrian Institute of Technology finden Sie einen Überblick über die vielfältigen Forschungsprojekte des AIT. Es ist auch international ein wichtiger Akteur, wenn es um Forschungsvorhaben im Kontext der Stadtregionsentwicklung geht.

Das Österreichische Institut für Raumplanung ÖIR hat neben konkreten raum- und verkehrsplanerischen Schwerpunkten auch einen Schwerpunkt "Wissenschaft". Mit zahlreichen europäischen Partnern werden Grundlagenstudien zu diversen Fragestellungen erarbeitet.

Die Universitäten sind wichtige Partner für die Stadtregion. Insbesonders mit dem Fachbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung  der Technischen Universität Wien besteht eine bewährte Zusammenarbeit mit dem SUM. Das Projekt "Smart City Ebreichsdorf" entstand in Kooperation mit dem SUM und zeigt Lösungen für die Entwicklung eines neuen Stadtquartiers im Umfeld eines neuen Regionalbahnhofs auf der grünen Wiese auf. 

Im Rahmen des Projekts SReg Smart City Stadt-Umland Süd wurden unter Federführung der eNu Energie- und Umweltagentur Niederösterreich Möglichkeiten zur smarten Quartiersentwicklung in den Gemeinden Baden, Mödling und Wiener Neudorf erforscht und diskutiert.

 

 

 

 

 

 

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