Kreislaufwirtschaft

Der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen und Nutzung von sekundären Rohstoffen stehen im Mittelpunkt der Diskussionen. Das Leben und die dynamische Entwicklung der Stadtregion sind mit erheblichen Rohstoffeinsätzen und Materialflüssen verbunden. Die Kreislaufwirtschaft spielt deswegen eine zentrale Rolle für die nachhaltige Entwicklung von Ballungsräumen.

Kooperationen auf (stadt-)regionaler Ebene können dazu beitragen, Rohstoffströme zu optimieren und Innovationen voranzutreiben. Die Kreislaufwirtschaft bietet nicht nur Lösungen für Umweltprobleme, sondern birgt auch Chancen zur Stärkung der regionalen und lokalen Wirtschaft, zum Schutz der natürlichen Ressourcen und zur Verbesserung der Lebensqualität der Gesellschaft.

Die Zielsetzungen der Kreislaufwirtschaft stellen die nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung vor große Herausforderungen. Durch gemeinsam überlegte Lösungen können sich große Chancen für konkrete Umsetzungen in diesem Bereich ergeben. Das Thema ist in vielen Strategien und Plänen bereits verankert. 

Im Rahmen des SUM-Forums 2024wurde das Thema Kreislaufwirtschaft im Kontext unserer Stadtregion betrachtet. Anschließend haben wir eine Partnerschaft mit dem Forschungsprojekt RURBANIVE begonnen. Dabei sollen am Fallbeispiel Niederösterreich-Wien Lösungen und Geschäftsmodelle für regionale Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie entwickelt und vorgezeigt werden. Dazu wurde ein stadtregionaler Workshop mit dem speziellen Fokus auf biogene sekundäre Rohstoffe mit Unterstützung von SUM entwickelt und durchgeführt.

Als Impulsgebung und bei Bedarf werden weitere Vorhaben zu diesem Thema unterstützt und Austauschformate im stadtregionalen Kontext aufgesetzt.

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