Regionale Lebensmittelnetzwerke und Logistik-Vernetzungstreffen

Wenn es um den Einkauf von Lebensmitteln geht, stehen für viele Verbraucherinnen und Verbraucher die regionale Verfügbarkeit und maximale Frische ganz oben auf der Wunschliste. Gerade im Umfeld einer Millionenstadt wie Wien entsteht dabei die Notwendigkeit, Lieferketten zwischen Region und Stadt verlässlich und effizient zu organisieren. 

Im Rahmen des EU-Projekts „Food4CE“ (gefördert im Rahmen des INTERREG-Programms Central Europe) wurden für Wien und andere (Stadt)Regionen Wege aufgezeigt, wie alternative Lebensmittelnetzwerke bei ihren Bemühungen um die Schaffung nachhaltiger und widerstandsfähiger Systeme zur Lebensmittelversorgung unterstützt werden können. Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite oder dem LinkedIn-Kanal.

Wir nahmen dieses Projekt zum Anlass, um mit Branchenkenner:innen, Produzent:innen und Interessensvertretungen Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren.
Dabei wurden u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Vor welchen Herausforderungen stehen Kleinerzeuger:innen von Lebensmitteln, wenn sie ihre Produkte außerhalb des unmittelbaren Umfelds verkaufen wollen?
  • Welche Projekte gibt es bereits und was können wir daraus lernen?
  • Gibt es einen Bedarf für regionale Zusammenarbeit, die z.B. zentral gelegene Einrichtung für Lagerung, Austausch zur Verarbeitung, Verteilung und/oder Vermarktung von lokal/regional produzierten Lebensmitteln betreffen?

Die Beiträge zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen:

Projektvorstellung Food4CE und Einführung ins Thema
 - David Strauß (FH des BFI Wien)

Stadt & Region - Impulsvorträge 
Herausforderungen und Chancen für Lebensmittel und regionale Lieferketten:

Liste der Teilnehmenden
Protokoll
Die Ergebnisse aus den Thementischen in Bildern
Fotos der Veranstaltung

Zum Thema auch ein Artikel vom Standard vom 26.03.2026

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